Vieles von dem, was Menschen in Europa seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als selbstverständlich, zumindest als erstrebenswert ansehen, wurde in den drei Jahrhunderten zwischen 1500 und 1800 erstmals gedacht oder gemacht: Reisen um die Welt, Genuss exotischer Dinge, grenzenloser Forscherdrang, Infragestellung ehemals geheiligter Traditionen. Andere Haltungen, Verhaltensweisen und Verhältnisse, die ebenso typisch sind für die Epoche der Frühen Neuzeit, erscheinen uns dagegen fremdartig, ja abstoßend: Zensur, Folter, Todesstrafe, Glaubenskriege, Hexenverfolgung, krasse Ungleichheit und Unfreiheit, bis hin zu Sklaverei. Meine Forschungen greifen diese Widersprüchlichkeit auf und reflektieren die eigentümliche Ambivalenz einer »janusköpfigen« Epoche.
Meine Dissertation befasste sich am Beispiel von Westfalen und Niedersachsen mit der Privatisierung des gemeinschaftlich genutzten Landes (engl. »commons«) im 18./19. Jahrhundert
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